Gegründet aus Überzeugung.
VISIQE entstand nicht im Büro — sondern an einem Schreibtisch. Mit gereizten Augen, schlechtem Schlaf und dem Gedanken: Das muss besser gehen.
Wir sind kein Konzern. Kein VC-backed Startup. Wir sind Menschen, die selbst vor dem Problem saßen — und eine Brille gesucht haben, die es löst.
"Wir wollten keine Brille, die aussieht wie ein medizinisches Gerät. Wir wollten eines, das man jeden Tag tragen will."
Von der Idee zum Produkt.
Stundenlange Arbeit am Bildschirm, gereizte Augen, schlechter Schlaf. Die Lösung auf dem Markt: teure, hässliche oder schlicht wirkungslose Brillen.
Monatelange Arbeit mit Optikern und Designern. Ziel: maximaler Blaulichtfilter, minimale Ästhetik-Kompromisse.
VISIQE geht online. Die erste Kollektion: drei Modelle, ein Versprechen. Die Community wächst schneller als geplant.
Über 50.000 Menschen tragen VISIQE täglich. Jede neue Kollektion entsteht mit echtem Feedback.
Über 50.000 Menschen tragen VISIQE täglich — drinnen und draußen. Jede neue Kollektion entsteht mit echtem Feedback, nicht im Elfenbeinturm.
Luxus-Sonnenbrillen. Ohne den Luxus-Aufpreis.
Irgendwann haben wir gemerkt: Das gleiche Problem, das wir bei Blaulichtbrillen gelöst haben, existiert auch im Sommer. Designer-Sonnenbrillen kosten 250 € — nicht wegen der Qualität, sondern wegen des Logos auf dem Bügel. Wir haben uns gefragt: Was, wenn man die gleichen Gläser, den gleichen UV-Schutz, die gleiche Materialqualität bekommt — aber ohne dafür eine Marke mitzubezahlen, die man eh nicht braucht?
Kein Kompromiss zwischen Look und Leistung.
Blaulichtbrillen haben ein Imageproblem. Die einen sehen aus wie medizinische Hilfsmittel, die anderen filtern kaum etwas. Wir wollten beides lösen.
Was hinter VISIQE steckt.
Ein Wort von den Gründern.
Wir haben VISIQE gegründet, weil wir selbst das Problem kannten. Nicht aus dem Lehrbuch — sondern aus dem Alltag. Jede Brille, die wir entwickeln, entsteht mit der Frage: Würden wir sie selbst jeden Tag tragen? Wenn die Antwort Nein ist, geht sie zurück ans Reißbrett. Wir sind stolz auf das, was wir aufgebaut haben — und dankbar für jede Person, die uns dabei begleitet.